Schon mal was von Xenophilie gehört?


Ich erinnere mich noch daran, wie ich vor einer gefühlten Ewigkeit mit knapp dreißig weiteren Schülern in Groß-Gerau im Gymnasium dem sterbenslangweilig vorgetragenen Geschichtsunterricht lauschte. Ganz getreu dem damals zeitgemäßen Motto “das darf niemals wieder passieren” wurde das Thema “Weimarer Republik” so lange und so tiefgehend durchgekaut, bis wirklich auch der letzte Streber Brechreiz bekam, wenn er nur an den Aufstieg der Nationalsozialisten dachte. Wir paukten die Eckdaten und analysierten die Zusammenhänge aus dem Würgegriff der Reparationsleistungen und der Weltwirtschaftskrise. Wir lokalisierten Schwachpunkte der damaligen Form des Staatswesens und akzeptierten allesamt ohne weiteres Nachdenken die heutige Bundesrepublik als perfektionierte, ja, als fehlerfreie Endfassung einer demokratischen Gesellschaftsform. Waren wir naiv? Nein, letztendlich waren wir einfach nur noch leicht zu beeinflussende Kinder.

Interessanterweise kann ich mich hingegen nicht wirklich daran erinnern, dass wir im später folgenden Unterricht auf die Basisdaten unseres heutigen Wertekataloges größer zu sprechend kamen. Ende des dritten Reiches, Teilung Deutschlands, im Westen die Guten, im Osten die Bösen und Ende der Schulzeit. Natürlich haben wir über den Inhalt und den angestrebten Nutzen der Verfassung geredet. Aber wirklich vertieft behandelt oder gar in der klassischen Paukermanie zumindest die ersten 15 Artikel auswendig lernen war nie angesagt. Selbst heute scheint der Inhalt des Grundgesetzes nicht wirklich in aller Köpfe zu sein. Es gilt für alle. Aber zum einen scheint sich in der Gesellschaft kein einheitlicher Konsens zu bilden, wer denn alles unter die Überschrift “alle” fällt. Zum anderen werden manche Passagen aus diesem Werk absichtlich nicht sonderlich gerne erwähnt.

Machen wir hier doch mal einen kleinen Test. Bekommen wir ohne nachzuschlagen die ersten fünf Artikel des Grundgesetzes noch hin?Gesetze in Deutschland

Nummer eins: die Menschenwürde. Da war was, gelle? Ja, sie ist unantastbar. Nur leider schwer zu definieren.

Nummer zwei: die Freiheit in jeder Schattierung, vom Leben über die Entfaltung bis zur selbstbestimmten Handlung. Dieser Artikel macht uns zu den freien Menschen, die wir sein könnten.

Nummer drei: die allgegenwärtig diskutierte Gleichheit. Alle sind wir gleich. Nur Männer sind etwas gleicher als Frauen. Außer es sind Schwule, dann sind sie natürlich weniger gleich. Flüchtlinge sind selbstverständlich total ungleich. Aber darauf komme ich gleich.

Nummer vier: die Glaubensfreiheit. Das Abkoppeln der Religion vom Staatswesen. Ob einer an die ewige Wiedergeburt glaubt oder den heiligen Misthaufen anbetet, spielt in unserem Land (ja, in genau diesem!) keine Rolle.

Nummer fünf: die Meinungsfreiheit. Keine Zensur. Keine Strafe für normabweichende Äußerungen. Ein Luxus, den der größte Teil der Weltbevölkerung nicht genießt. Und was machen wir daraus? Wir sind geteilter Meinung. Ich habe eine Meinung und Du teilst sie gefälligst mit mir!

GrundgesetzIm Gesetzestext kommen noch viele weitere interessante Punkte, die nachzulesen ich jedem ans Herz legen möchte. Insbesondere denjenigen, die derzeit von neu zugereisten Menschen die Kenntnis und Beherzigung dieser Verfassung verlangen. Aber Gesetzeskunde ist heute nicht der Anlass, weswegen ich zur Tastatur gegriffen habe.

Nein, es war das Mitverfolgen eines Diskussionsverlaufs, der sich aufgrund einer von einem Freund bei Facebook geposteten Pressemitteilung meiner Wahlheimatstadt Gernsheim entwickelte. Zur Aufnahme von Flüchtlingen gab es eine Informationsveranstaltung, über deren Verlauf er sich lobend äußerte. Zugegebenermaßen mit einem kleinen verbalen Seitenhieb auf die dem Flüchtlingsthema eher kritisch bis abneigend gegenüber stehenden Mitbürger.

Ich las sein gleich im Anschluss an die Veranstaltung veröffentlichtes Posting mit einem Schmunzeln, denn der rhetorische Kunstgriff auf einen Parteinamen in seinem Text war gelungen. Typisch für ihn. Wer ihn kennt, weiß das. Wer ihn nicht kennt, sollte den Text vielleicht ein zweites Mal lesen und nachdenken. Oder bei Nichtverstehen nachfragen.

Genau das tat dann auch eine Leserin seines Eintrags. Mit einer durchaus provokativen, aber noch sachlich formulierten Frage: Alles positive Engagement für die Flüchtlinge in Ehren, aber wer wäre bereit, einen der Vertriebenen bei sich zuhause aufzunehmen?

Es entwickelte sich im Laufe der folgenden Stunden und Tage ein regelrechter Schlagabtausch unter diesem Thread, der leider teilweise schon ziemlich das konstruktive Miteinander vermissen ließ. Irgendwann siegte das Rechthaben-Wollen über die Versuche, Beweggründe und Denkmuster zu erläutern. Was mir jedoch bei dem Lesen der Diskussion besonders auffiel, war die fehlende Antwort auf die von der Leserin gestellte Frage. Als Antwort bekam sie die derzeit ausgelebte Hilfsbereitschaft und die ehrenamtlichen Aktivitäten und Bemühungen bei der Integration der Flüchtlinge aufgezählt. Aber keine Antwort auf die eine konkrete Frage: würdest Du, genau Du, Dein Gästezimmer bzw. Wohnzimmer einem Flüchtling zur Verfügung stellen? Würdest Du so weit gehen?

Krippe im StallIn wenigen Wochen ist Weihnachten. Vor vier und nochmal vor drei Jahren, als man in Deutschland noch gar nicht an Flüchtlingsmassen dachte, machten zwei Reporter der ZEIT ein Experiment und zogen einmal durch das edle Kronberg und einmal durch die sozial etwas weniger bevorteilten Viertel von Berlin-Neukölln. Sie wollten wissen, wie denn die Weihnachtsgeschichte heute aussehen würde. Wie das ausgegangen ist, kann jeder im Internet nachlesen. Weihnachten, ein Fest des Friedens, der Freude, der Barmherzigkeit? Lachplatte!

Stellen wir uns einmal folgenden Sachverhalt vor: der Nachbarort liegt im Tal an einem romantisch dahin plätschernden Bachlauf. Dort wohnen Menschen, die freundlich winken, wenn man vorbei fährt und bei denen man auch allerlei leckere Dinge einkaufen gehen kann. In dem Nachbarort gibt es eine Schule, zahlreiche beliebte Restaurants, Ärzte… und alles wird betrieben und belebt von urdeutschen Menschen in der werweißwievielten Generation.

Eines Tages kommt eins der im Zeitalter des Klimawandels inzwischen normales Unwetter auf. Tagelang regnet es. Ein Sturm folgt dem nächsten Gewitter. Wir, oben auf dem Berg, bekommen zwar ein bisschen Wind ab, aber außer ein paar heruntergefallene Dachziegeln kann uns die Natur keinen größeren Schaden zufügen. Anders sieht es in unserem beschriebenen Nachbardorf aus. Der ehemals ruhige Bach wird zum reißenden Fluss. Von weiter oben bringt er Geröllmassen und Unmengen an Schadstoffen mit. Das Nachbardorf wird von den Launen des Wetters binnen weniger Tage dem Erdboden gleich gemacht.

Und nun Hand aufs Herz! Da wurden wenige Kilometer von unserem erdachten Wohnsitz somit nun hunderte, ja tausende Menschen schlagartig obdachlos und brauchen dringend Hilfe. Würden wir, so wohlstandsverwöhnt, wie wir jetzt und hier gerade sind, würden wir auch nur einen einzigen davon in unseren privaten Wohnraum aufnehmen? Wohlgemerkt allesamt Menschen unserer Sprache und Kultur.

Ich behaupte: nein, die meisten von uns würden kneifen!

Und das schon bei einem virtuellen Gedankenspiel. Wenn wir jetzt in die heutige Realität zurück kehren, kommen nun haufenweise Menschen, die anders aussehen, sich anders benehmen, eine andere Sprache sprechen. Wie soll denn da erst der Brückenschlag funktionieren?

Daher gehen solche Diskussionen, wie “Beschlagnahmung von Wohnraum” und “Zwangszuweisung bei entsprechender Wohnungsgröße” und was noch so alles in den Medien herum geistert, deutlich am der Hilfestellung vorbei. Das ist reines Schüren von Ängsten. Man könnte schon von richtig negativer Propaganda sprechen.

Aber leider wirken diese Steuerungsmechanismen der öffentlichen Berichterstattung sehr gut. Es ist wie bei einem Wahlkampf unmittelbar vor dem anstehenden Urnengang. Auf der einen Seite hat man die überzeugten Helfer, für die hier einfach nur Menschen in Not sind, aus der man sie erst einmal heraus bringen muss. Auf der anderen Seite hat man die nicht weniger überzeugten Gegner jeglichen Fremdzuzugs, die eine Verwässerung dessen befürchten, was sie als Kultur bezeichnen und eine Änderung im eingefahrenen Lebenswandel nur schwerlich akzeptieren können; schon gar, wenn absehbar ist, dass es eine Änderung hin zu etwas weniger Luxus sein wird. Und zwischen diesen beiden Lagern gibt es dann eine riesengroße, breite Masse von Menschen, die keine wirklich klare Vorstellung von Für und Wider haben. “Helfen ist schon okay, solange es andere machen” könnte man da als Credo unterstellen. Und um genau deren Gunst geht es beim Stimmenfang zugunsten oder gegen eine Ausweitung der Flüchtlingsunterstützung.

Die leider feststellbare Folge daraus ist ein Distanzieren der Diskussionen von der Ursache. Es werden solch gigantische Kraftanstrengungen für Stimmungsmache aufgebracht, die letztendlich beim Lösen der realen Probleme fehlen. Vom Stammtisch-Gespräch bis zur Politik im Großen bremst mit viel Gezeter jeder den anderen aus, ohne dass am Ende wirklich etwas dabei herauskommt. So richtig plastisch sollte das jedem spätestens dann werden, wenn man die Beschwerden über eventuell entstehende Kosten auf der einen Seite und die totale Verschwendung von Steuergeldern für Schutz und Wiederaufbau von mutwillig niedergebrannten Unterkünften vergleicht. Das Fremdschämen für den Auftritt solcher Möchtegern-Patrioten ist schon schlimm genug. Darüber nachzudenken, welch eine Kapitalverschwendung diese Personen lostreten, ist richtig schmerzlich.

Dem berühmten französischen Schriftsteller Voltaire wird eine Aussage zugeschrieben, die wie keine andere das Wesen der Meinungsfreiheit symbolisiert: “Ich mag verdammen, was Du sagst. Aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst.” Ansätze, wie dieser führen letztendlich zur Französischen Revolution und mit dieser zur Achtung der Menschenrechte, wie wir sie in unserer modernen Welt als selbstverständlich ansehen. Werfen wir einen Blick in das oben schon erwähnte Grundgesetz, finden wir genau diese Wertevorstellungen wieder.

Nur bedarf es vor allem einer enormen Toleranz, um über diese Grundhaltung nicht nur zu sprechen, sondern sie auch zu leben. Und da müssen wir dann leider feststellen, dass eben diese Toleranz keine der typisch deutschen Tugenden darstellt. Ja, streng genommen noch nicht einmal eine sichtbar verbreitete Eigenschaft der gesamten Menschheit zu sein scheint. Ein Blick in Wikipedia zeigt uns auch, dass es sich bei der Toleranz um eine sogenannte “unvollkommene Tugend” handelt, denn man läuft Gefahr, etwas zuzulassen, das man eigentlich als schlecht erachtet. Ist das vielleicht der Grund für die beinahe schon militant-aggressive Art, die manch ein Gegner der Flüchtlingsunterstützung an den Tag legt?

Toleranz kann man nicht erzwingen. Und eine freiwillige Entwicklung zugunsten von mehr Toleranz wird es nicht geben, solange die dafür erforderliche Basis noch nicht existiert. Dieser Basis steht jedoch ein fundamentales Grundgefühl im Weg, bei dessen Beschreibung sich alle einig sind, dass es kein guter Ratgeber ist, dessen Existenz jedoch so alt ist, wie die Menschheit selbst (wahrscheinlich sogar weit älter). Die Rede ist von dem Gefühl der Angst.

Treten wir einen neuen Arbeitsplatz an, an dem wir die neuen Kollegen noch nicht kennen, haben wir Angst. Ziehen wir in eine neue Stadt, wo wir weder den neuen Nachbaren noch den Weg zum Supermarkt kennen, haben wir Angst. Es gibt tausende alltägliche Situationen, die jeder von uns immer wieder durchlebt und die uns ausnahmslos allesamt Angst machen. So lange, bis wir sie einmal hinter uns gebracht haben. Und der Grund ist immer wieder der der gleiche: wir werden mit neuen, uns bislang unbekannten Herausforderungen konfrontiert, für die wir in unserem grauen Oberstübchen noch kein passendes Standard-Verhaltensmuster auf Lager haben, nach dem wir uns einfach und unkompliziert verhalten können. Nein, wir stecken in der misslichen Situation, plötzlich selbst denken und uns etwas Neues einfallen lassen zu müssen. Das macht Arbeit. Das fühlt sich an wie Risiko. Das macht Angst.

BrennerUnd nun treffen in unserem Land tausende Menschen ein, deren Angst in deren Heimat dermaßen groß war, dass sie das Risiko in Kauf nahmen, alles aufzugeben, was ihnen wertvoll war, um irgendwo in der Fremde einen neuen Anfang zu wagen. In einer Fremde, in der sie auf Menschen stoßen, die überwiegend zuallererst einmal Angst vor ihnen haben. In den täglichen Nachrichten heißt es, “in den Ländern, wo die Menschen mit dunklerer Hautfarbe wohnen, wird gemordet und gemeuchelt”. Also sind grundsätzlich alle Dunkelhäutigen schon mal potentielle Mörder mit bösen Absichten. Dann kommen die auch noch hier her und werden von den Politikern mit offenen Armen empfangen. Genau den Politikern, die gestern noch die Sozialleistungen als nicht mehr finanzierbar bezeichnet und gekürzt haben. Wieder sind es die Medien, denen man entnehmen kann, welch hohe Beträge da jedem neu Zugereisten in die Hand gedrückt werden, während bei den seit langen Jahren unermüdlich durchgekauten eigenen Anliegen jetzt erst recht kein Entgegenkommen mehr herrscht, ganz im Gegenteil, jetzt ein weiterer Grund mehr existiert, warum dafür gerade kein Geld mehr in der Kasse ist.

Jedem einzelnen ist eigentlich aus dem Privatleben klar, dass man zwar jahrelang auf “den” großen Urlaub planen kann, wenn aber kurz vor der lange ersehnten Abreise das Auto verreckt und ein neuen herbei muss, der Traum vom Urlaub platzt und das angesparte Geld anderweitig verwendet werden muss. Aber nur wenigen gelingt es, dieses Wissen auf eine größere, eine höhere Stufe zu übertragen. Und ganz, ganz schwierig wird es dann, wenn man auf den eigenen Urlaub verzichten soll, damit der Nachbar ein neues Auto bekommt. Warum? Wofür? Und wenn schon einer blechen muss, warum gerade ich?

Die wohl falscheste aller Antworten auf diese Sorgen der Bevölkerung ist ein pauschales “weil es eben sein muss”. Leider ist jedoch genau das derzeit eine der verbreitetsten Argumentationen. Es stehen Fragen im Raum, aber diese werden nur durch Behauptungen abgeschmettert. Es fehlt an Antworten. Es fehlt an Informationen, mit denen sich die Fragenden verstanden und “abgeholt” fühlen. Es fehlt an dem Stoff, der dazu beitragen würde, die weit verbreitete Angst soweit abzubauen, dass die dem Menschen ebenfalls ureigene Neugierde wenigstens ab und zu die Oberhand gewinnen kann. Kant

Diese Grundlage fehlt schon seit sehr langer Zeit. Es handelt sich um nichts, was sich mit einer Werbekampagne oder einer einzelnen Stellungnahme irgendeines Menschen mit Vorbildfunktion bewegen lässt. Nein, hier ist ein Prozess von Jahren, ja, Jahrzehnten gefragt. Das so häufig kritisierte, beinahe wörtlich “weltfremde” Schulwesen unseres Landes wäre da ein passend aufzuführendes Beispiel. Die schleppende und mehr im Rückwärtsgang als denn produktiv zu nennende Weiterentwicklung einer europäischen Einheit gibt ebenfalls einen guten Ansatz ab. Aber wem ist denn im Moment mit der Frage nach der Ursache gedient? Sollten wir nicht erst einmal all unsere Kraft auf das Lösen der anstehenden Herausforderungen konzentrieren und die “Schuldfrage” ein wenig hinten an stellen? Der spätere Rückblick in Verbindung mit einer Analyse des Verbesserungswürdigen, neudeutsch “lessons learned” genannt, ist unbestreitbar wichtig und nötig. Aber jetzt und heute sollten wir eigentlich zuerst ganz andere Prioritäten im Auge haben!

Es kommen Menschen zu uns und bitten um Hilfe. Sie kommen zu uns aufgrund von Verhältnissen, an deren Entstehung unser eigener Aufstieg zum Wohlstand vielleicht nicht ganz unbeteiligt war. Unstreitig landen sie jedenfalls in solcher Menge bei uns, weil wir uns auf selbst erschaffene und bislang gut geheißene Gesetze berufen, die uns ein Einmischen in die Gründe ihrer Flucht in den Herkunftsländern verbieten. Vor allen Dingen jedoch kommen sie zu uns, weil es uns nachweislich und sichtbar besser geht, als nahezu allen anderen Menschen auf diesem Globus!

Und so gut geht es uns, weil wir einmal in der Lage waren, Außerordentliches zu leisten. Wollen wir nun heute voller Stolz von uns behaupten, dass wir immer noch in der Lage zu solchen Superlativen sind? Oder klemmen wir lieber wie ein ängstlicher Hund den Schwanz zwischen die Hinterbeine und geben offen und ehrlich zu, dass nicht “wir” die großen Leistungsträger waren, sondern die beiden Generationen vor uns? Deutschland und Europa und seine Leistungen. Ich behaupte: da geht noch was! Da geht noch eine Menge!!

Ich stöbere gerne in Wikipedia. Der Erhalt dieser freien Informationsplattform ist mir auch jedes Jahr eine kleine Hilfe in Form einer Spende wert. Zum Abschluss habe ich heute daher dort nach genau diesem Begriff geschaut: Hilfe ist ein Teil der Kooperation in den zwischenmenschlichen Beziehungen. Die dient dazu, einen erkannten Mangel oder eine änderungswürdige Situation zu verbessern. Lasst uns aufhören zu streiten. Lasst uns anfangen, etwas zu tun!

Our world! Our life! Our philosution!

 


Angst hat etwas damit zu tun, einer zu großen Aufgabe ganz alleine gegenüber zu stehen. Aber wir sind nicht alleine! Daran soll auch die heutige Musik-Empfehlung erinnern: Xavier Naidoo bringt es in seinem Lied “Was wir alleine nicht schaffen” treffend auf den Punkt: “Dazu brauchen wir keinerlei Waffen. Unsere Waffen nennt sich unser Verstand!

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