Du! Schaffst! Es!


Wir alle stehen in unserem Leben immer wieder vor verschiedenen Aufgaben. Manch ein Philosoph geht sogar soweit, zu behaupten, das Leben an sich sei nichts anderes, als eine einzige riesige Aufgabe.
Egal wie man es auch sehen mag, zu jeder Aufgabe gehört grundsätzlich immer ein Herangehen, also ein Anfangen mit dem Handeln und am Ende auch eine Lösung.  Wolken_01

Bei der ersten Konfrontation erscheint uns jede Aufgabe als zu groß. Nicht selten traut man sich an manche Dinge gar nicht erst heran, weil die Anforderung viel zu komplex erscheint. Bin ich der Aufgabe gewachsen? Häufig stellen wir uns die Frage gar nicht erst, sondern kapitulieren viel früher.

Schauen wir uns doch einmal das Konzept eines erfolgreichen Spielfilmes an. Um es ganz plastisch sichtbar zu machen, steigen wir ins Genre der Action-Filme ein. Wie funktionieren all diese Filme?

Ein Protagonist wird als sympathischer Mensch dargestellt, damit man sich selbst mit ihm identifizieren kann. Und sobald diese geistige Brücke des „das könnte auch ich sein“ hergestellt ist, wird der Hauptdarsteller vor eine Aufgabe gestellt, der er zu diesem Zeitpunkt noch nicht im geringsten gewachsen ist.
Anschließend kann man mehr oder weniger fantasiereich einen Lern- und Entwicklungsprozess ausmalen, an dessen Ende dann die Aufgabe doch noch geschafft werden kann. Ja, nicht selten soweit gehend, dass die Aufgabe ja gar keine so große Herausforderung mehr gewesen ist, jetzt sogar das Potential für noch größere Leistung vorhanden sein könnte. Nur so lässt sich ja noch über eine kassenfüllende Fortsetzung der Story nachdenken.

Polski_FiatEgal welcher Kultur der Zuschauer entstammt, egal, welche Bildung er mitbringt, egal um welches Thema es denn wirklich im Detail gehen mag, dieses Strickmuster funktioniert immer. Es ergreift den Zuschauer in seinem Innersten. Es streift seine Wünsche und Sehnsüchte. Es weckt das Verlangen nach eigenem Wachstum.

Leider geht häufig vergessen, dass Spielfilme letztendlich auch nur „das Leben“ darstellen. Natürlich in einer spektakuläreren Form und leicht verdaulich aufbereitet. Aber nichts desto trotz nichts anderes, als genau das Leben, das jeder von uns tagtäglich wirklich auf führt.

Von der Prüfung für den Autoführerschein über das Vorstellungsgespräch zum Erlangen eines angestrebten Jobs bis hin zur ständigen Weiterbildung in Beruf oder auch im Hobby… jeder von uns steht ständig vor irgendwelchen Herausforderungen, die es zu meistern gilt.
Und jeder von uns verspürt im ersten Moment den Wunsch zu kneifen.

Manche kneifen dann auch wirklich und geben ihre Ziele auf. Andere machen den Schritt und schaffen es am Ende doch. Wie unser Star im Film.

Wo liegen die Unterschiede in der Beurteilung der Anforderung an den einzelnen? Ist es wirklich nur Selbstwertgefühl oder die vermeindlich falsche Einschätzung des eigenen Ausbildungsstandes?

Die Grund-Überzeugung der philosution ist: JEDER kann deutlich mehr, als er selbst glaubt!Motorblock

Wenn sich eine Grenze zeigt, darf diese nicht bedinungslos akzeptiert werden. Vielleicht fehlt es an Wissen. Vielleicht fehlt es an Mut. Vielleicht fehlt es an Kraft. Meistens jedoch fehlt es nur an der Überzeugung von sich selbst. Am Annehmen einer anderen Sichtweise. Am Betrachten der Herausforderung aus einem anderen Winkel. Kurz: an Ideen.

Das kann man ändern! Und es ist einfacher, als man erwartet.

 

Denke selbst. Handele jetzt. Du bist frei!
your philosution!


(philosution-music-link zum Thema: der Klassiker von Desmond Dekker „you can get it if you really want“)