die philosution


Die Liebe zur Weisheit, so lautet die wörtliche Übersetzung des Begriffes „Philosophie“.

Zwei Begriffe, die genau das eben nicht sind: griffig. Was genau ist denn „Liebe“? Und ab welcher Stufe der Fähigkeit zum vernünftigen Umsetzen vorhandenen Wissens kann man von „Weisheit“ sprechen? Vor allem taucht hier auch gleich eine weiterere unbestimmte Formulierung auf: Vernunft? Ist das was gutes oder doch eher hinderlich in der Weiterentwicklung. Selbige ja unstreitig nötig ist, um der Weisheit näher zu kommen.

Schon in diesen wenigen Zeilen lässt sich schnell erkennen, wie Recht Sokrates schon Jahrhunderte vor Beginn unserer Zeitrechnung mit seinem berühmten Satz hatte: Ich weiß, dass ich nicht(s) weiß.

Und dennoch haben die Menschen im Laufe der unzähligen Generationen doch enormes Wissen zusammen getragen. Ich sitze hier gerade an einem Notebook und reihe Buchstaben hintereinander, die in wenigen Sekunden rund um den Globus von anderen Menschen gesehen und verstanden werden können. Mache ich mir dabei Gedanken darüber, wie sich eine Sprache hat entwickeln können, warum diese auch in Schriftzeichen konserviert werden kann oder wie ein Computer funktioniert und welches Netzwerk an Technik sich dahinter verbirgt? Nein, ich setze all das einfach voraus, ich nutze es. Ich baue darauf auf.

Und genau das möchte auch die philosution tun. Aus dem umfangreichen bereits vorhandenen Wissen die Essenzen für jeden Einzelnen heraus filtern, die dem Individuum dazu verhelfen, ein leichteres, ein angenehmeres, ein lebenswerteres Leben zu führen.

Klingt im ersten Moment einfach. In der Theorie ist es das eigentlich auch. Nur gibt es, wie so oft im Leben, einen großen Unterschied zwischen der Theorie und der Praxis. So stehen uns heute beispielsweise noch nie dagewesene Möglichkeiten zur Informationssuche und Informationsquellen zur Verfügung. Aber in welcher Form denn? Als man in Ägypten vor etwa 2300 Jahren die große Bibliothek von Alexandria einrichtete, wurden aus der gesamten damals bekannten Welt die Schriftrollen zusammen getragen. Und dann? In ein riesiges Gebäude gelegt. Und…? Genau: katalogisiert und verwaltet. Denn mit einem Stapel Bücher ist noch lange kein Wissen entstanden. Es muss auch noch nutzbar gemacht werden. Nutzbar machen von Informationen, das ist die philosution.

Jedoch ist es die Nutzbarmachung alleine noch nicht. Greifen wir einmal auf die Worte des berühmten amerikanischen Automobil-Industriellen Henry Ford zurück (dessen Zitate sich hier auf dieser Website durchaus öfter finden werden): „Hätte ich die Menschen erst gefragt, was sie denn eigentlich haben möchten, dann hätten sie gesagt: Schnellere Pferde“.

Es wird also über das blanke Wissen hinaus noch etwas anderes benötigt. Der Blick über den Tellerrand. Das Öffnen für Ansichten aus anderem Blickwinkel oder größerer Distanz. Die Grundlage von Pioniergeist. Das ist die philosution.

 

Hinter all diesen Gedanken steckt aber zu allererst einmal eine Person: mein Name ist Clark.

Clark Ahten, Gründer der philosution